Norton Internet Security 2003: Spam-Filter einrichten


Nutzen Sie die Spam-Filter-Funktion, um Werbemails ohne großen Aufwand automatisch zu löschen.

Die Funktion Spam-Filter von Norton Internet Security hilft Ihnen dabei, lästige Werbe-E-Mails zu blockieren. Die Spam-Filter-Funktion ist standardmäßig aktiviert. Prüfen Sie dies im Hauptdialog von Norton Internet Security. Nötigenfalls klicken Sie auf Spam-Filter und dann auf Einschalten.

Norton Internet Security erkennt nun Werbemails automatisch und kennzeichnet diese mit dem Zusatz Spam-Filter in der Betreffzeile. Um die Funktion zu nutzen, richten Sie in Ihrem E-Mail-Programm eine Filterregel ein.

Beispiel Outlook XP: Öffnen Sie den Ordner Posteingang und benutzen den Befehl Extras/Regel-Assistent. Klicken Sie im Dialog Regel-Assistent auf die Schaltfläche Neu.

Übernehmen Sie die Vorgabe Regel aus Vorlage erstellen und markieren den Eintrag Nachrichten abhängig vom Inhalt verschieben. Klicken Sie im unteren Fenster auf das Hyperlink bestimmten Wörtern.

Im Dialog Text suchen tippen Sie Spam-Filter: ein. Wählen Sie Hinzufügen und dann OK.

Zurück im Regel-Assistent, klicken Sie unten auf Zielordner. Markieren Sie im folgenden Dialog den Ordner Gelöschte Objekte und wählen OK.

Mit Fertig stellen legen Sie die neue Regel an. Diese verschiebt ab sofort alle E-Mails mit dem Zusatz Spam-Filter in den Ordner Gelöschte Objekte. Auf diese Weise entlastet die Spam-Filter-Funktion Ihren Posteingang von vielen überflüssigen Mails, für die Sie sonst individuelle Filterbedingungen einrichten müssen.

Auf Wunsch passen Sie die Filterung individuell an. Klicken Sie im Hauptdialog Norton Internet Security auf Spam-Filter und dann auf Konfigurieren. Im nächsten Dialog benutzen Sie die Schaltfläche Erweitert.

Fügen Sie nun mit der Schaltfläche Neu Wörter oder Satzteile hinzu. Wählen Sie den Suchbereich, etwa In der gesamten Nachricht. Kategorisieren Sie die Begriffe wahlweise als Spam oder Kein Spam. Mit dreimal OK übernehmen Sie die Einstellungen.
 

  Fenster schließen / Zurück zur Liste
Erschienen in: PC Magazin, Ausgabe 05/2003